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Familie
Seit 1945 bin ich in Magdeburg zu Hause. Noch heute wohne ich in meinem Elternhaus im schönen Hopfengarten, meine Schwester wohnt 5 Häuser weiter.
1969 habe ich meine eigene Familie gegründet. Seitdem dreht sich mein Leben um drei Mädels: Meine liebe Frau Anita und unsere mittlerweile erwachsenen Töchter Kati und Julia. Inzwischen sind Anita und ich auch stolze Großeltern und haben eine entzückende kleine Maria-Luisa.
42 Ehejahre haben Anita und ich niemals bereut. Und so kann ich jungen Paaren nur Mut machen, es uns gleich zu tun.


Kurzbiographie
Dieter Steinecke
geb. am 11. Februar 1944 in Biere bei Magdeburg
wohnhaft seit 1945 in Magdeburg-Hopfengarten
seit 1969 verheiratet mit Anita Steinecke
2 Töchter: Kati und Julia
1 Enkeltochter: Maria-Luisa


Werdegang
1950-1958     Grundschule
1958-1961     Ausbildung BMSR-Mechaniker
1961-1966     Monteur im VEB Geräte- und Reglerwerke Teltow
1966-1968     Grundwehrdienst (18 Monate) NVA
1968-1973     berufsbegleitendes Studium, Diplom-Ingenieur(FH) für Maschinenbau
1968-1975     Einfahringenieur im VEB Geräte- und Reglerwerke Teltow
1975-1980     Ingenieur für Heizungstechnik im VEB KWV Magdeburg
1980-1990     Leiter Wärmeversorgung im VEB KWV Magdeburg
1990-1994     Bürgermeister und Stadtrat für Personal und Recht in Magdeburg
1995-2001     Beigeordneter für Umwelt, Wirtschaft und allg. Verwaltung in Magdeburg
2002-2006     Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt (CDU-Fraktion)
2006-2011     Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt (Direktmandat, Magdeburg IV)
                    und Landtagspräsident
seit 2011       Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt (Direktmandat, Magdeburg IV)



Patenkind
Meine Familie hat über "Plan International" ein Patenkind in Bolivien "adoptiert". Wir haben viel Freude an seiner positiven Entwicklung.
Erfreulicherweise gibt es in Deutschland eine große Hilfsbereitschaft, den Armen dieser Welt zu helfen. Wichtig für mich ist dabei immer: "Die Hilfe zur Selbsthilfe."
Nur so können wir den Menschen in den armen Ländern wirklich helfen. Wir müssen ihnen eine faire Chance geben und auch bereit sein, langfristige Hilfe zu leisten.